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Starfield lässt Spieler für Quests blechen – und erntet Kritik

Bethesda wagt mit Starfield ein Experiment, das in der Community auf scharfe Kritik gestoßen ist. Mit dem neuen Update hat es die Trackers Alliance nun hochoffiziell ins Spiel geschafft – die Umsetzung sorgte jedoch für eine negative Überraschung bei den Spielern.

Für Quests bezahlen: die Community hat wenig Lust auf das Modell

Die Trackers Alliance in Starfield bietet Gamern die Möglichkeit, als Kopfgeldjäger auf Missionen zu gehen. Das klingt ja erst einmal ganz nett, doch es gibt einen großen Haken bei der ganzen Sache. Ein paar der einfacheren Missionen sind noch kostenlos zu haben, doch die Quests, die auch mit einem Narrativ aufwarten, sind nur gegen einen Echtgeldpreis zu erhalten – und zwar jede einzelne von ihnen.

Diese Art der Preisgestaltung hat bei vielen Spielern für Frust gesorgt und eine neue Debatte über Bezahlmodelle in Videospielen ausgelöst, denn der bittere Nachgeschmack dieses Experiments macht auch Angst vor der Zukunft. Was, wenn dieses Modell zur Norm wird und Publisher auch in anderen Spielen ihre Community für einzelne Quests zur Kasse bitten?

Publishern wird schon seit einiger Zeit Geldgier vorgeworfen – den einen mehr, den anderen weniger. Die Angst, dass es mit einzelnen Bezahl-Quests nicht getan ist, ist also nicht aus der Luft gegriffen. Heute sind es Missionen, morgen vielleicht schon jede Waffe oder ein Raumschiff. Cosmetics sind eine Sache, aber Spielinhalte, die in der guten alten Zeit in den Games (für die man ohnehin schon genug bezahlt, wenn wir uns ehrlich sind) von Anfang an enthalten waren? Eine solche Entwicklung in der Branche wäre für viele mehr als frustrierend.

Denk nur an deine Lieblingsspiele und all die vollständigen Quests und Handlungsstränge, die im einmaligen Kaufpreis enthalten waren. Skyrims Gildenquests der Dunklen Bruderschaft, zum Beispiel: für jede Mission einen eigenen Preis zu zahlen, würde ordentlich teuer werden.

Die Community ist sich einig: einmalig einen Preis für ein Spiel oder einen DLC zu bezahlen ist die Art und Weise, die sich fair und gerechtfertigt anfühlt und die “Pay as you go”-Herangehensweise stößt eher auf Ablehnung.

 

 

(Bildquelle: Bethesda)

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