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Der Dragon’s Dogma 2-Patch macht vieles schicker, aber nur wenig flüssiger

Viel positive Aufmerksamkeit, eine gigantische Welt und mit Sicherheit einer der Releases des Jahres: Dragon’s Dogma 2. Das Spiel hatte nicht nur einen riesigen Hype, sondern auch eine prall gefüllte, riesige Map, welche leider zu so manchen Problemen führte.

Das Spiel hatte zur Veröffentlichung mit erheblichen Performance-Problemen zu kämpfen. Darunter zu leiden hatten insbesondere Konsolenspieler. Das Licht am Ende des Tunnels: ein entsprechender Patch, der die Probleme lösen sollte.

Dragon’s Dogma 2 besticht durch fortschrittliche Beleuchtungstechnologie und detaillierter Raytraced Global Illumination (RTGI) und wird damit zu einem der visuell beeindruckendsten Spiele, die man sich dieses Jahr holen konnte.

Was der Dragon’s Dogma 2-Patch besser machen möchte

Auch nach dem zweiten Patch hatte das Spiel trotzdem nicht nur mit visuellen, sondern auch mit Leistungsproblemen zu kämpfen. Der allerneuste Patch sollte diese Probleme beheben und Digital Foundry machte es sich daher zur Aufgabe, genau dieses Ziel genauer unter die Lupe zu nehmen.
Die Xbox Series X bekommt durch den Patch nur wenige visuelle Verbesserungen. Die früheren Rekonstruktionsprobleme sind zwar nun größtenteils behoben, doch das Bild wirkt auf der PS5 noch immer schärfer.

Auf beiden Konsolen wurde mit dem Patch auch die Leistung verbessert, doch in vielen Szenarien ist das Spiel noch immer instabil – besonders dann, wenn das Raytracing (RT) aktiviert ist. In belebten Gebieten, beispielsweise Vernworth, hat sich die Performance ebenfalls gebessert, das Gameplay schwankt jedoch im Großen und Ganzen zwischen 30 und 60 FPS und selbst der 30-FPS-Modus hat immer noch Probleme mit einer ungleichmäßigen Framerate.

Die PS5 hat einen Boost für die Ambient Occlusion bekommen, wodurch die Unterschiede zwischen RT- und Nicht-RT-Modi minimiert werden. Bei 120 Hz und aktivierter VRR liefert die PS5 mittlerweile eine stabilere Bildwiederholrate.

Visuell macht der Patch im Großen und Ganzen einiges her, doch insgesamt bleiben einige Probleme, die Dragon’s Dogma 2 seit dem Release hat, weiter bestehen: der fehlerhafte 30-FPS-Modus und das Fehlen eines echten 60-FPS-Modus zum Beispiel. Es hat sich mittlerweile, auch auf den Konsolen, vieles verbessert und das Spiel wird stetig besser – die PS5 hat der Xbox zwar noch eine Nasenlänge voraus, doch die Series S holt mittlerweile auf.

(Bildquelle: Capcom)

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