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Assassin’s Creed-Klassiker bekommen Remakes spendiert

Mit Remakes von älteren Franchises hatte Ubisoft nicht immer Glück – die Wiederbelebungsversuche von Prince of Persia und Splinter Cell haben weniger gut funktioniert, doch Ubisoft lässt sich nicht von dem Kurs abbringen und eine neue Reihe bekommt nun Remakes spendiert: nämlich Assassin’s Creed.

Ubisofts CEO, Yves Guillemot, gewährte in einem Interview Einblicke hinter die Kulissen und sprach über einen strategischen Wechsel. Das Ziel: häufigere Releases klassischer Titel in einem schicken, neuen Gewand.

Das Revival der älteren Assassin’s Creed-Spiele

Guillemot ließ seine Vision bezüglich der Klassiker der Assassin’s Creed-Reihe durchblicken: die älteren Spiele sollen modernisiert werden, während das, was sie bis heute legendär macht, bewahrt werden soll. Nichts leichter als das! Die Welten der früheren Spielen haben laut Guillemot nämlich noch einiges zu bieten, und das wolle ausgenutzt werden.
Top-Kandidaten für diese angekündigten Remakes sind natürlich die Ezio-Trilogie, die für viele Spieler sowieso einen ganz besonderen Platz im Herzen einnimmt, oder auch Assassin’s Creed Black Flag, das uns nicht nur zu Assassinen, sondern auch noch zu Piraten machte. Die Seefahrten in Black Flag, die Crew mit ihren Seemannsliedern, die wunderschönen Inseln und eine solide Story? Bestätigt ist zwar noch nichts, doch Black Flag scheint prädestiniert für ein Remake!
Ob Remakes der richtige Schritt für Ubisoft und Assassin’s Creed sind, wird sich erst noch zeigen. Die Reihe hatte es in den letzten Jahren nicht besonders leicht: zunächst wurde Kritik über die jährlichen, beinahe uninspirierten und formelhaften Releases laut, die zum Teil zum Zeitpunkt der Veröffentlichung kaum spielbar waren (Assassin’s Creed Unity hatte damit ordentlich zu kämpfen). Mit Syndicate durchlief das Franchise einige Veränderungen und Ubisoft wandte sich davon ab, jedes Jahr ein neues AC-Spiel rausbringen zu wollen. Mit mehr Zeit zur Entwicklung kamen auch bessere Spiele wie Origins und Odyssey zustande.
Seither entwickelt sich Assassin’s Creed stetig weiter: die RPG-Elemente wurden besonders in Valhalla wichtig, es wurde wieder mehr Fokus auf komplexere Spielmechaniken und bedeutsameres Storytelling gelegt und damit fuhr Ubisoft eine Linie, die viele Fans wieder glücklicher gemacht hat.
Der Zusammenhang ist also nicht zu übersehen und, ehrlicherweise, auch kaum überraschend: mehr Zeit in die Entwicklung eines Spiels zu stecken führt auch zu besseren Games.

Remakes älterer Teile könnten jedoch in Zukunft die Durststrecke zwischen neuen Titeln für das Franchise überbrücken und ganz nebenbei sowohl alte und neue Fans legendärer Spiele fesseln.

 

 

(Bildquelle: Ubisoft) 

 

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